Hausarbeit

Also zum Thema Hausarbeit muss ich etwas mehr schreiben. Unabhängig von meinem Crossdresser-Fetisch mache ich Hausarbeit ganz gerne, hauptsächlich weil ich mich am Ergebnis freue, ich mag es wenn es schön aufgeräumt und sauber ist, wenn die Sachen schön gebügelt sind. Die Kombination mit Crossdresser und speziell meinen geliebten Nylonkitteln ergibt sich dabei von allein. Ich kann mich daran erinnern wie in den 60er und 70er Jahren alle Frauen einen Kittel anhatten, meistens aus Nylon. Es gab unendlich viele Farben, Muster und Verzierungen, einfach toll. Schade dass es sowas heute praktisch nicht mehr gibt.

Was Crossdresser und Hausarbeit angeht, vom Studio Laura kenne ich die vielen Anfragen von Leuten die als Frau verkleidet helfen und bei Fehlern bestraft werden wollen. Na ja, denen geht es meistens darum dass sie das Geld für eine Session im Studio sparen wollen, sie meinen dass sie mit 10 Minuten Staubsauger und Handfeger genug Gegenleistung erbracht haben. Ich mag sowas nicht, da stimmt dann überhaupt nichts. Es gibt ganz weinige Beispiele wo Leute wirklich gute Arbeit machen die sich mit einer guten Hausfrau messen kann, aber das ist die Ausnahme.

Mir macht die Kombination aus Hausarbeit und Crossdressing einfach Spaß, obwohl mir meistens die Zeit dafür fehlt. Ich erwarte dafür keine Belohnung oder Bestrafung für absichtliche Fehler. Was die Kittel angeht, da wechseln meine Favoriten regelmäßig. Derzeit bin ich ein richtiger Dederon-Fan, und weiß ist eben immer schön.

Weiße Bluse einmal anders

Es gibt ja sehr verschiedene Formen bei Kragen und Manschetten, aber bei diesem Exemplar ist es eine Form die ich vorher noch nie gesehen habe. Das Material ist absolut toll, sehr glatt und glänzend, fast wie Nylon. Zum Schluss sei noch erwähnt dass sie auf einem Flohmarkt nur 1 Euro gekostet hat. Der Rock hat einen ähnlich tollen Stoff, trage ich gerade während ich diesen Artikel schreibe.

Blümchen

Ein neuer Rock aus einem Secondhandshop, mit schönem Blümchenmuster. Die Bluse hängt schon sehr lange im Schrank, aber zu dem Rock wird sie wohl öfter mal ausgeführt.  Sieht nicht besonders modisch aus, aber mir gefällt es. Eine Satinbluse gefällt mir eben immer, und der Glanz siegt einfach toll aus.

Neuer Rock

Eigentlich galt eine Einkaufssperre für Faltenröcke, denn auch wenn die Bilderserie mit den bunten Röcken Spaß gemacht hat, es sind einfach zu viele. Aber auf Flohmärkten gelten eigene Regeln, und oft auch eigene Preise. Diesen wollte ich überhaupt nicht kaufen, es stand keine Größe drin und ich hatte ihn als zu klein geschätzt. Also ließ ich ihn hängen, aber mein Schatz kam ein paar Minuten später an den Stand und fand ihn passend, noch dazu die Marke, Louis London. Wie man sieht, ich habe ihn, er passt wie angegossen, hat eine schöne Länge sieh toll aus und fühlt sich super an.

Es muss nicht immer Kittel sein

Es geht auch mal eine Schürze… Besonders dann wenn sie ein absolut kultiges Muster hat, ist eigentlich fast ein echtes Prilblumenmuster, kommt dem jedenfalls sehr nahe. Das Material passt auch, rascheliges Polyester. Ich gebe aber zu dass ich Schürzen schöner finde die man um den Bauch bindet.

Uni oder gemustert

Falls es da unterschiedliche Menschen gibt, ich bin eindeutig ein Uni-Typ, meistens sind meine Kleidungsstücke komplett einfarbig. Wenn man ein gemustertes Teil dabei hat muss man ohnehin aufpassen, viele Muster beißen sich mit anderen, das geht dann gar nicht.

Dies ist übrigens mein erste Artikel den ich gleich parallel in meinen neuen englischen Blog schreiben werden. Mal sehen wie das klappt.

Beim Friseur

Lange bevor es die modernen Salons mit ihrer Design-Einrichtung gab gingen manche Damen sehr oft zum Friseur, waschen und legen oder einfach nur frisieren. Ein wichtiges Utensil aus dieser Zeit ist der Auskämmumhang, ein kleiner Umhang der nur über die Schulter reicht, meist aus Nylon, entweder wie hier auf dem Bild ein normaler Umhangstoff, oder ganz zartes transparentes Nylon. Man kann solche Umhänge beim Friseurbedarf noch bestellen, aber ich habe sie in Salons schon ewig nicht mehr gesehen.