Die Geschichte geht weiter

Mittlerweile bin ich beim vierten Teil, er beschreibt den ersten Morgen nach Michaels Ankunft in der Hauswirtschaftsschule. So langsam werden die Leser bemerken dass es in der Geschichte nicht nur um putzen geht sondern um sprichwörtlich handfeste Erziehung. Neben meiner realen Vorliebe für altmodische Kleidung kreisen bei mir auch eine Menge Gedanken rings um Dominanz und Bestrafung. Als passendes Foto habe ich ein Kleidungsstück ausgewählt das ich vor ein paar Jahren über eBay gekauft habe, kann man als Kittel tragen oder als Zofenkleid. Ich habe es bislang so gut wie nie angezogen, was auch daran liegt dass es sehr knapp geschnitten ist. Man musste damals seine genauen Körpermaße bei der Bestellung angeben, genauso groß ist das Teil aber auch, passt also sprichwörtlich wie angegossen.

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Das Jahr geht zu Ende

Weihnachten war sehr schön und sehr ruhig, als Freizeit-TV habe ich das große Glück dass ich als Mann und als Frau Geschenke bekomme. Meine neuen Schuhe habe ich gestern schon getragen, wir hatten Besuch von einem Freund und einer Freundin, da er auch TV ist haben wir einen Mädels-Abend gemacht, das war sehr schön. Mein Schatz hatte mich super schön geschminkt, so bleibt der Vorsatz im nächsten Jahr endlich zu lernen mich selbst zu schminken.

Als letztes Foto des Jahres eine Aufnahme aus einer kleinen Foto-Session die wir neulich im Studio Laura gemacht haben. Die Bluse hat sich zu meiner Lieblingsbluse entwickelt, ein sehr schöner Satinstoff der genau nach meinem Geschmack ist.

Ich wünsche allen meinen Freunden und Besuchern einen guten Rutsch ins neue Jahr, ich freue mich weiterhin auf eure Besuche in meinem kleinen Tagebuch.

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Kittelfotos (2)

Mal wieder zwei Bilder für die ganz speziellen Kittelliebhaber, einer meiner Schätze. Vor gar nicht langer Zeit neu gekauft in einem alten Textilgeschäft, bislang nur für Fotos getragen. Ein superfeiner Nylonstoff mit einem tollen Glanz, ein kultiges Muster an Kragen und Taschen, dazu noch ein Rückeriegel, was bei Rückenschlusskitteln eher selten ist. Warum er bislang nur im Schrank hing? Zu schade zum anziehen? Angst dass was kaputt geht? Keine Ahnung. Aber wenn er für die Hausarbeit zu schade ist, beim nächsten Einsatz im Nostalgiesalon würde er garantiert gut passen, und vom Kunden ganz sicher gewürdigt werden. Die Frage was an Rückenschlusskitteln so faszinierend ist lasse ich heute mal weg, es gibt ohnehin keine befriedigende Antwort.

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Kittelfotos

Ich glaube dass der Nylonkittel am meisten dazu beigetragen hat dass ich zum Crossdresser wurde, deshalb gehören die Kittelfotos zu meinen Lieblingsmotiven. Am Samstag war mein Schatz den ganzen Tag unterwegs, da hatte ich vormittags Langeweile und habe die Zeit für Fotos genutzt. So bekommen die Besucher meines Blogs mal wieder etwas von mir zu sehen.

Das Bild von neulich mal von der anderen Seite. Den anderen Liebhabern von Kitteln, Nylon und Satin muss man nicht erklären was wir an diesem Bild schön finden. Roter Satin hat ohnehin das gewisse Extra, und zu einfarbigen Blusen kann man prima gemusterte Kittel anziehen. Von dieser Sorte Kittel hat mein Schatz neulich einen auf dem Flohmarkt gekauft, in lila, freute mich schon drauf.

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Herbst

Es gab in diesem Jahr nun wirklich eine Menge sehr schöne Tage, aber jetzt ist der Sommer wohl wirklich vorbei, garantiert wird es im Oktober noch schöne Tage geben, aber im Moment ist schon richtig Herbst. Da ziehe ich schon mal eine Bluse mit langen Ärmeln an, vor ein paar Tagen wurde Manuela die Hausfrau erstmals wieder gesichtet, und gestern war ich bei Laura und habe die neue Foto-Ecke ausprobiert. Ich habe Manuela nicht unbedingt vermisst, aber es hat jetzt Spaß gemacht sie wieder aus dem Schrank zu holen. Manuela ist eben eine Hobby-Transe und Hobby-Hausfrau, es soll ja ein schönes Hobby und kein Zwang sein und bleiben. Ein paar schöne neue Kleidungsstücke liegen auch noch auf einem Stapel und warten darauf ausprobiert zu werden, da wird es sicher einige Fotos geben.

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Friseursalon

Manuela macht gerne sauber, aber Ordnung hat sie in manchen Bereichen selber nicht, so z.B. bei ihren Bildern. Jetzt ist zumindest eine grobe Liste fertig, demnächst werden die Fotos noch im Detail beschriftet. Beim aufräumen findet man alte Schätze, schlecht belichtet mit falschen Farben. Das kann man ja korrigieren, ist immer noch nicht optimal, aber 100 mal besser als vorher. Von Beginn an hat sich Manuela gern im Friseursalon aufgehalten, da gibt es den schwarzen Friseurkittel aus USA, sehr raschelig und glänzend. Einfach lecker, auch wenn die gesamt Kleidung hier sehr farblos ist. Tja, der Geschmack von Manuela passt eben in kein Modemagazin.

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Glanzstücke

Es gibt Manuela ja nicht nur bei der Hausarbeit, manchmal schlüpft sie in die weibliche Rolle einfach aus Lust und Laune, sitzt so am Schreibtisch oder vor dem Fernseher. Der Schlabber-Look liegt ihr dabei nicht so sehr, meistens ist schon etwas Glänzendes dabei, eine Satinbluse oder glänzende Nylonstrümpfe (die Hausmarke von Penny). In der kalten Jahreszeit ein Pullover oder eine Strickjacke, das ist dann das Wohlfühl-Outfit. Was empfindet ein Crossdresser dabei? Eigentlich nicht viel, ich fühle mich wohl dabei, freue mich über die Sachen die mir gefallen, habe ab und zu Spaß daran Fotos zu machen und die zu veröffentlichen. Warum? Weil mir sehr viel daran liegt andere Menschen zu ermuntern ihre Leidenschaft auszuleben, sie so natürlich wie möglich wahrzunehmen und Dinge einfach auszuprobieren. Crossdresser sind nicht pervers, krank oder anormal, sie haben einfach nur ein nettes Hobby.

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Es gibt immer was zu tun

Auch wenn das Foto nicht mehr ganz neu ist, es ist immer noch sehr aktuell und zeigt eine Menge Manuela. Zunächst die Kleidung – Rock, Bluse und Nylonstrümpfe sind bei mir Standard. Eine Satinbluse ist dabei immer die erste Wahl. Wenn es etwas im Haushalt zu tun gibt dann gehört ein Nylon- oder Dederonkittel dazu. Bügeln – warum ich das gerne mache? Man hat bei dieser Art Arbeit herrlich viel Zeit über viele Dinge in Ruhe nachzudenken, egal ob über die Arbeit oder über irgendetwas. Auf dem Bild sieht man auch dass Manuela keine zerknitterten Nylon- oder Satinsachen mag, sowas wird grundsätzlich nach dem Waschen gebügelt. Ich will nun wirklich nicht behaupten dass ich einen Putzfimmel oder Putzfetisch habe, aber ich mache Hausarbeit wirklich recht gerne, ich freue mich wenn es hinterher sauber und ordentlich ist, auch wenn leider meistens die Zeit dafür fehlt. So ist es doch eine interessante und gleichzeitige Kombination – Crossdressing das nicht primär einen sexuellen Hintergrund hat und Freude an der Hausarbeit.

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Kurze Ärmel

Ich mag sie nicht so sehr, auch wenn ich keinen besonders maskulinen Körperbau habe versuche ich immer meine Männlichkeit zu verstecken. Bei den Beinen geht es, sie sind einigermaßen schlank. Aber die Diskussion ist überflüssig, nach dem ersten Nachtfrost kommen die kurzen Ärmel jetzt nach hinten im Schrank. Weiß jemand wie man diese Art Muster nennt, es kommt durch die Webtechnik, sieht interessant aus. Der Rock, wie kann es anders sein bei mir, ein Faltenrock, ist ein ganz edles Teil, ein liebes Geschenk. Abschließend sei erwähnt – es gibt mich auch ohne Kittel…

Hausarbeit

Also zum Thema Hausarbeit muss ich etwas mehr schreiben. Unabhängig von meinem Crossdresser-Fetisch mache ich Hausarbeit ganz gerne, hauptsächlich weil ich mich am Ergebnis freue, ich mag es wenn es schön aufgeräumt und sauber ist, wenn die Sachen schön gebügelt sind. Die Kombination mit Crossdresser und speziell meinen geliebten Nylonkitteln ergibt sich dabei von allein. Ich kann mich daran erinnern wie in den 60er und 70er Jahren alle Frauen einen Kittel anhatten, meistens aus Nylon. Es gab unendlich viele Farben, Muster und Verzierungen, einfach toll. Schade dass es sowas heute praktisch nicht mehr gibt.

Was Crossdresser und Hausarbeit angeht, vom Studio Laura kenne ich die vielen Anfragen von Leuten die als Frau verkleidet helfen und bei Fehlern bestraft werden wollen. Na ja, denen geht es meistens darum dass sie das Geld für eine Session im Studio sparen wollen, sie meinen dass sie mit 10 Minuten Staubsauger und Handfeger genug Gegenleistung erbracht haben. Ich mag sowas nicht, da stimmt dann überhaupt nichts. Es gibt ganz weinige Beispiele wo Leute wirklich gute Arbeit machen die sich mit einer guten Hausfrau messen kann, aber das ist die Ausnahme.

Mir macht die Kombination aus Hausarbeit und Crossdressing einfach Spaß, obwohl mir meistens die Zeit dafür fehlt. Ich erwarte dafür keine Belohnung oder Bestrafung für absichtliche Fehler. Was die Kittel angeht, da wechseln meine Favoriten regelmäßig. Derzeit bin ich ein richtiger Dederon-Fan, und weiß ist eben immer schön.