Kittelfotos (4)

Neuigkeiten gibt es heute nicht, die letzte Aktion mit Manuela war ja erst vor zwei Tagen. Arbeit würde sich bestimmt finden, aber schließlich hat die männliche Seite von Manuela einen Beruf und ein Privatleben.

Die Fotos heute zeigen dass der Kittel früher mehr war als einfach nur ein Schutz für die normale Kleidung. Warum sollte sich der Hersteller so viel Mühe geben, Schnitt, Applikationen, unzählige Varianten. Wie bei diesem weißen Nylonkittel, die doppelreihige Knopfleiste, die blauen Blenden an Kragen und Taschen, der Rückenriegel (sorry, ist auf dem Bild verdreht). Wenn es nur um Schutz ginge könnte man die ganzen Verzierungen weglassen. Wenn man sich an die 60er und 70er Jahre erinnert, da trugen die Frauen im Beruf oder im Haushalt den ganzen Tag lang einen Kittel, und genau wie heute wollten sie nett darin aussehen. Schaut man sich die Bilder von damals an dann gelang das auch, fragt man Nostalgie-Fans wie mich dann sahen sie darin besser aus als viele Hausfrauen heute in Jogging-Anzug oder T-Shirt, aber das ist natürlich Geschmacksache.

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Herbst

Es gab in diesem Jahr nun wirklich eine Menge sehr schöne Tage, aber jetzt ist der Sommer wohl wirklich vorbei, garantiert wird es im Oktober noch schöne Tage geben, aber im Moment ist schon richtig Herbst. Da ziehe ich schon mal eine Bluse mit langen Ärmeln an, vor ein paar Tagen wurde Manuela die Hausfrau erstmals wieder gesichtet, und gestern war ich bei Laura und habe die neue Foto-Ecke ausprobiert. Ich habe Manuela nicht unbedingt vermisst, aber es hat jetzt Spaß gemacht sie wieder aus dem Schrank zu holen. Manuela ist eben eine Hobby-Transe und Hobby-Hausfrau, es soll ja ein schönes Hobby und kein Zwang sein und bleiben. Ein paar schöne neue Kleidungsstücke liegen auch noch auf einem Stapel und warten darauf ausprobiert zu werden, da wird es sicher einige Fotos geben.

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Gummihandschuhe (2)

Ich möchte das Thema nochmal aufgreifen. Ich selbst habe bisher sehr wenig Kontakt damit gehabt, ich mag und brauche sie bei der Arbeit nicht, im Fetischbereich sind sie mir persönlich bislang noch nicht über den Weg gelaufen. Ich weiß aber dass einige Menschen dadurch erregt werden, was mich wiederum neugierig macht. Die Vorstellung dass eine dominante Dame sie langsam anzieht während ich wehrlos darauf warte was sie mit mir anstellen wird, ok, das passt für mich in ein aus meiner Sicht devotes Rollenspiel. Vielleicht bekomme ich ja Rückmeldungen von Liebhabern solcher Utensilien (ich habe übrigens sie extra für eine Fotoserie in einem Drogeriemarkt gekauft, 0,45 Euro).

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Abwasch

Welche Frau sucht nicht nach einem Mann der bügelt und den Abwasch macht? Meine Frau hat so einen Mann, bzw. sie hat Manuela. Sicher eine etwas ungewöhnliche Haushaltshilfe, oft ungeschminkt mit altmodischen Nylonkitteln, aber praktisch. Wobei dieser Kittel schon fast wieder in der Musterpalette heutiger Designer zu finden sein könnte. Nur Schnitt und besonders das Material sicher nicht, glattes und etwas rascheliges Nylon. Dazu eine meiner Lieblingsblusen und Gummihandschuhe. Die ziehe ich normalerweise nicht an, meine Hände sind zum Glück sehr unempfindlich, ich mag das Gefühl nicht wenn es nach einer halben Stunde feucht im Handschuh wird, außerdem hat man absolut kein Gefühl und riskiert dass einem was aus der Hand fällt. Aber Hausfrauen mit Gummihandschuhen kommt interessanterweise in vielen Suchanfragen vor, scheint manche Menschen anzusprechen.

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Der Rückenriegel

Es ist doch immer wieder erstaunlich wie ein scheinbar belangloses Detail zum einer Art Kultobjekt werden kann. Einen praktischen Nutzen hat der Rückenriegel meiner Meinung nach nicht, im Gegenteil, man kann damit z.B. an einer Handtuchstange in der Küche hängenbleiben. Trotzdem gehört er für mich irgendwie dazu, er gibt einem Kittel die besondere Note. Ich denke mal er wurde erfunden um, speziell bei einfarbigen Kitteln die ansonsten langweilige Fläche etwas aufzuwerten. Manchmal hat der Rückenriegel auch noch Knöpfe, meistens lediglich zur Verzierung, in seltenen Fällen kann man ihn damit auch vom Kittel entfernen.

Für alle Nicht-Insider, ich hoffe ihr verzeiht mir diesen Artikel, ich weiß dass nur wenige Menschen etwas damit anfangen können, aber diese kleine Lesergruppe wird sicherlich etwas damit anzufangen wissen.

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Nur ein kleiner Unterschied

Derselbe Kittel, dieselbe Frisur, alles wie beim letzten Artikel, nur den Wischer gegen den Rohrstock getauscht. Schon bekommt der Nylonkittel eine ganz andere Bedeutung, aus der unbeachteten Putzfrau wird eine gefürchtete strenge Hausfrau die man nicht unbedingt näher kennenlernen möchte. Das ist jedenfalls ein Eindruck den mir schon viele geschildert haben, Nylonkittel und Strenge werden miteinander in Verbindung gebracht. Für mich war es neulich nur ein Spiel mit Fotos, Manuela ist ja mehr der altmodische Typ Hausfrau, obwohl sie im Studio Laura auch schon hin und wieder ihre dominante und strenge Seite ausgelebt hat.

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Geklaut

Keine Angst, meine Bilder sind alle von mir, dabei bleibt es auch. Nur die Idee mit den Gummihandschuhen und dem Wischer habe ich aus dem Netz, passte auch gerade mal zu der Absicht ein Bild von meinem neuen Lieblingskittel zu posten. Die Nicht-Kittelkenner mögen besser nicht fragen was an dem nun so besonders ist, die Kittelkenner wissen dass man das nicht beschreiben sondern nur fühlen kann, mit ein paar Megapixeln kann man vielleicht einen kleinen Eindruck vermitteln.

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Es gibt immer was zu tun

Auch wenn das Foto nicht mehr ganz neu ist, es ist immer noch sehr aktuell und zeigt eine Menge Manuela. Zunächst die Kleidung – Rock, Bluse und Nylonstrümpfe sind bei mir Standard. Eine Satinbluse ist dabei immer die erste Wahl. Wenn es etwas im Haushalt zu tun gibt dann gehört ein Nylon- oder Dederonkittel dazu. Bügeln – warum ich das gerne mache? Man hat bei dieser Art Arbeit herrlich viel Zeit über viele Dinge in Ruhe nachzudenken, egal ob über die Arbeit oder über irgendetwas. Auf dem Bild sieht man auch dass Manuela keine zerknitterten Nylon- oder Satinsachen mag, sowas wird grundsätzlich nach dem Waschen gebügelt. Ich will nun wirklich nicht behaupten dass ich einen Putzfimmel oder Putzfetisch habe, aber ich mache Hausarbeit wirklich recht gerne, ich freue mich wenn es hinterher sauber und ordentlich ist, auch wenn leider meistens die Zeit dafür fehlt. So ist es doch eine interessante und gleichzeitige Kombination – Crossdressing das nicht primär einen sexuellen Hintergrund hat und Freude an der Hausarbeit.

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Hausarbeit

Also zum Thema Hausarbeit muss ich etwas mehr schreiben. Unabhängig von meinem Crossdresser-Fetisch mache ich Hausarbeit ganz gerne, hauptsächlich weil ich mich am Ergebnis freue, ich mag es wenn es schön aufgeräumt und sauber ist, wenn die Sachen schön gebügelt sind. Die Kombination mit Crossdresser und speziell meinen geliebten Nylonkitteln ergibt sich dabei von allein. Ich kann mich daran erinnern wie in den 60er und 70er Jahren alle Frauen einen Kittel anhatten, meistens aus Nylon. Es gab unendlich viele Farben, Muster und Verzierungen, einfach toll. Schade dass es sowas heute praktisch nicht mehr gibt.

Was Crossdresser und Hausarbeit angeht, vom Studio Laura kenne ich die vielen Anfragen von Leuten die als Frau verkleidet helfen und bei Fehlern bestraft werden wollen. Na ja, denen geht es meistens darum dass sie das Geld für eine Session im Studio sparen wollen, sie meinen dass sie mit 10 Minuten Staubsauger und Handfeger genug Gegenleistung erbracht haben. Ich mag sowas nicht, da stimmt dann überhaupt nichts. Es gibt ganz weinige Beispiele wo Leute wirklich gute Arbeit machen die sich mit einer guten Hausfrau messen kann, aber das ist die Ausnahme.

Mir macht die Kombination aus Hausarbeit und Crossdressing einfach Spaß, obwohl mir meistens die Zeit dafür fehlt. Ich erwarte dafür keine Belohnung oder Bestrafung für absichtliche Fehler. Was die Kittel angeht, da wechseln meine Favoriten regelmäßig. Derzeit bin ich ein richtiger Dederon-Fan, und weiß ist eben immer schön.

Friseursalon

Gibt es eigentlich einen schöneren Ort um seinen Crossdresser-Nylon-Nostalgie-Fetisch auszuleben als einen Friseursalon? Für mich jedenfalls nicht. Schönes Sachen anziehen – nicht ohne Nylonstrümpfe, Rock, Bluse und Nylonkittel – und dann die anfallenden Arbeiten erledigen. Umhänge aufhängen, sauber machen, Haare waschen, Haare eindrehen. Gut, es hat nun wirklich nicht jeder die Gelegenheit dazu, ein normaler Friseur wird in der Regel keinen Crossdresser auf die Kunden loslassen nur damit der seine Leidenschaft ausleben kann. Umso dankbarer bin ich dass ich das im Nostalgiesalon kann. Hellblaue glänzende Bluse und dunkelblauer Nylonkittel, also ich finde das schön.